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Mehr Schwarz
als Lila

RESIDENZTHEATER | RESI FÜR ALLE | Nach dem gleichnamigen Roman und für die Bühne bearbeitet von Lena Gorelik

TRIGGER IM STÜCK...>

TERMINE |

DI | 05.07.22 | ab 17:00 Uhr | Großes Haus | KARTEN ...>

DI | 05.07.22 | ab 19:30 Uhr | Großes Haus | KARTEN ...>

FOTOGRAFIE | Adrienne Meister

TEAM

Regie Daniela Kranz
Mit Camill Jammal | Amélie Althaus | Benjamin Stock | Bernadette Leopold | Elisabeth Maslik | Lisbet Hampe | Philipp Franck | Samuel Müller | Sophie Colindres
Kostüme Anna Gillis
Licht Stephen Willaredt
Dramaturgie Almut Wagner
Theater Residenztheater | Resi für alle ...>
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MEHR SCHWARZ ALS LILA

Ratte, Paul und Alex
sind unzertrennlich.

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Als der junge Lehrer Herr Spitzing in ihr Leben tritt,
gerät ihre Freundschaft ins Wanken.
Alle drei fühlen sich von ihm angezogen.
Auf einer Klassenfahrt nach Auschwitz
kommt es zu einem Vorfall,

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der das emotionale Ende ihrer Freundschaft bedeuten wird.

Die Münchner Autorin Lena Gorelik hat mit »Mehr Schwarz als Lila« einen Jugendroman geschrieben, in dem sie auf sehr eindrucksvolle Weise unseren heutigen Umgang mit der NS-Vergangenheit befragt.

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ZITAT | SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Man hängt den Akteur*innen förmlich an den Lippen,
so stark ist der Text.«

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NEXT- GENERATION- PROGRAMM

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Junge Theaterschaffende gefördert von der
LfA Förderbank Bayern

JURYBEGRÜNDUNG | VON KRISTO ŠAGOR

Die dargestellten Leiden der Pubertät – wenn sicher geglaubte Freundschaften zerbrechen und der Symbiose des Miteinanders das erste große Begehren folgt oder sich herausstellt, dass großes Begehren heimlich Grundlage eben dieser Freundschaft war – unterschreiten zwar die Dramatik vergleichbarer Stoffe. Aber dies wird durch eine geschlossene Schauspielleistung wettgemacht. Das Ensemble besteht aus jugendlichen Laien im Alter der Figuren. Ihre Ausstrahlung und ihr authentischer Ton beglaubigen die Geschichte und machen vergessen, dass es um Figuren geht und nicht um Menschen – ein Glücksfall für Text und Regie. In der graphischen Anordnung des Bühnenbilds, in der jede Konstellation sofort Unordnung und damit Bedeutung ist, ist wenig viel, und das Publikum wird durch die sinnfällige Sitzordnung Teil des Geschehens.